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Kettensägenschnitzkunst – Selbst ist der Mann oder die Frau

Künstlerisch begabt war Martin Schröder aus Schmallenberg-Bödefeld schon immer. Waren es früher Aquarelle, sind es seit 2011 Holzschnitzfiguren. Das Besondere daran ist das Schnitzen mit der Kettensäge. Allerdings mit einer speziellen Kettensäge. Einer sogenannten Carving-Säge. Das Sägeblatt ist bedeutend kleiner und hat eine schmale Schienenspitze für die Feinarbeiten. Die Inspiration dazu hat er in einem Urlaub bekommen. 

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Wieder zu Hause hat Martin Schröder einfach mal was ausprobiert und großen Gefallen daran gefunden. Vom einfachen Holz Pilz bis hin zu Galionsfiguren und ägyptischen Statuen. Die Schnitzkunst mit der Kettensäge hat sich Martin Schröder selber beigebracht. Lediglich einen Kurs zum Schnitzen von Gesichtern in Thüringen bei Florian Lindner (Deutschlands erfolgreichster Kettensägenkünstler) hat er besucht. Alles andere kam mit der Zeit. Übung macht halt den Meister. Seine persönliche Lieblingsfigur ist der Adler. Der Adler oder auch “der König der Lüfte” steht für Macht und Freiheit. Er ist majestätisch. Der Adler galt deshalb schon im alten Orient als Symbol der Könige. Doch auch Bären, Eulen, Steinböcke etc. stehen in seinem Portfolio. Hauptsächlich tätigt er Auftragsarbeiten nach Kundenwunsch. Bei unserem Besuch hatte er gerade einen Wolf fertiggestellt. Seine Zeichnungen werden noch nach alter Tradition auf Papier gebracht. Seine Inspiration bekommt er von vielen Schleich Tieren. Sie dienen ihm oftmals als Vorlage. Seine Aufträge bekommt er nicht nur aus Deutschland. Auch aus Holland kommen seine Kunden. Damit seine Kunden auch lange Freude an den Figuren haben, schnitzt Martin Schröder sie am liebsten aus heimischer Eiche, die er vor Ort kauft….

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Alexandra Rüsche

Alexandra Rüsche ist die Herausgeberin der LandMOMENTE und verantwortet den Inhalt dieser Publikation. Geboren in Oberberg. Gelebt in Oberberg und Sauerland. Sie möchte - zusammen mit ihrem Redaktionsteam - gerne die schönen Seiten ihrer Heimat vorstellen. Für Impulse ist sie in der Gummersbacher Redaktion unter ihrer Durchwahl: +49-2261-9989887, oder per Mail: [email protected] für ihre Leser erreichbar.

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